Patrick Secchiari
Dammweg 51
3013 Bern
+ 41 31 371 23 22



Pressestimmen (Auszug):
Biedermann und die Brandstifter, Stadttheater Bern

Die 25 Sängerinnen und Sänger verblüffen mit einer vorzüglichen Wiedergabe.

NZZ 1.4.2014 (Beatrice Eichmann-Leutenegger)


Am Anfang steht ein magischer Theatermoment, den man nicht so schnell vergessen wird. Auf alle Ränge des Stadttheaters verteilt, singt das ensemble ardent den Prolog. "Der Blödsinn, der nimmer zu löschende", zischt und klingt es von allen Seiten. Dolby Surround im Kino ist ein laues Lüftchen dagegen.

Berner Zeitung 31.3.2014 (Michael Feller)


Weihnachtskonzert Berner Bachchor, Kulturcasino Bern

Dirigent Patrick Secchiari holte mit runden, aber klaren Bewegungen und geschmeidigen Tempovorgaben das Beste aus den Kräften auf dem Podium heraus.

Der Bund 24.12.2013 (Peter König)


Händel Messiah / Kammerchor Oberaargau / Kirchen Langenthal und Herzogenbuchsee

Dirigent Patrick Secchiari gelang es, mit seinem Chor das Wesen dieses oratorischen Epos mit inspiriert lebendigen Pulsen zu beseelen. Er koordinierte gewandt und formte das Werk zu weit gespannter Einheit. So bot sich ein musikalisches Erlebnis, das vorweg von der kultivierten Beweglichkeit der einzelnen Register getragen wurde, die in unforcierter Strahlkraft in den Raum wuchsen.

Berner Zeitung 28.11.2011 (Heinz Kunz)


Händel Israel in Egypt November 2011 / Laudate-Chor Thun / Französische Kirche Bern

Der junge Leiter führt den Laudate-Chor immer wieder zu Höchstleistungen in diesem dankbaren wie tückischen Werk des deutschen Komponisten. Jeder Ton sitzt an der richtigen Stelle - auch dann, wenn sich der Chor in acht Stimmen teilt. Die aufbäumende Mehrstimmigkeit geht unter die Haut, die ruhigen Passagen füllen die Singenden mit einer stringenten Klangstärke und Spannung, wie man es nicht oft hört.

Der Bund 14.11.2011 (Mariel Kreis)


Winterzauber / ensemble ardent / Kirche Unterseen

Das Ensemble liess eine hohe Präzision in Rhythmik und Artikulation erkennen, bestach durch schön gezogene Phrasen und wechselte zwischen glasklaren, innigen Piani und wuchtigen Forti. Die Stimmen mischten sich organisch, liessen schöne Klangfarben entstehen und erzählten nicht nur vom Winter, klaren Nächten und den anderen Jahreszeiten, sondern führten diese den Zuhörenden auch bildlich vor Augen.

Berner Oberländer 21.2.2011 (Chr. Schönenberger)


Schlusskonzert Bachwochen 2010 Vesperklänge / ensemble ardent / Stadtkirche Thun

Bereits im ersten Stück, "Meine Seele erhebt den Herren" aus "Zwölf geistliche Gesänge" von Schütz (1585 - 1672), zeigte sich die beeindruckende Einheit des Ensembles. Zum einen mischten sich die Stimmen der einzelnen Register so gut, dass man sie als eine einzelne wahrnahm, zum andern waren die Register auch untereinander angenehm ausgeglichen. Die Aussprache des Chors war so synchron und deutlich, dass man jedes einzelne Wort verstand, was auch bei professionellen Ensembles nicht immer selbstverständlich ist.

Berner Zeitung 14.9.2010 (Mirjam Schild)